Unsere Tests sind diskret, mit Sachverstand und Branchenkenntnis, aber aus der Sicht Ihres Kunden!
EINSCHALTUNG


… RUNTERSCROLLEN FÜR MEHR

Tendenzen


EIN SOMMER WIE DAMALS

War nicht nur ein erfolgreicher Werbeslogan einer österreichischen Erfrischungs-Getränke-Marke, sondern reflektiert auch eine anhaltende Tendenz im Sommertourismus.

Soboth in der Steiermark, ein Sommer wie damals, ein redaktioneller Beitrag des Travel Gourmet Magazine  - TGM.
Foto: Art Dept.| Loevens ©

Der Gourmet Reisende verzichtet zunehmend gerne auf Getümmel und Drängeleien auf Flughäfen oder erspart sich liebend gerne das pralle Strandleben, am und rund um das Mittelmeer, wenn – und da sind wir schon wieder bei einem geflügelten Wort – „Das Gute doch so nah“ ist.

 

Gesagt getan und das TG MAGAZINE Team hat sich mal nach verborgenen Schönheiten der klassischen SOMMERFRISCHE umgesehen. Vorweg, es gäbe eine Menge darüber zu berichten und es sind nicht die ehemaligen mondänen Badeorte an den, ohne Zweifel, wunderschönen österreichischen Seen. 

 

Nein, es sind die Orte wo man  sich  auch mal ohne GSM, Social Media und Internet aufhalten kann und sollte.  Es sind die verborgenen Plätze, die in den Sommermonaten von Gourmet Reisenden, in der von Ihnen selbstgewählten Ruhe aufgesucht werden, um die Seele baumeln lassen zu können. Und außer Vogelgesang nur noch die Natur und das Leben genießen möchten. Apropos Genuss, wer der Meinung ist, dass diese Abgeschiedenheit Askese oder eine Art Dschungelleben miteinschlösse ist weit von den Tatsachen entfernt. 

Wir haben uns in den kleinen und überschaubaren Wander-Ferienort SOBOTH in der Südsteiermark begeben, nahe an der österreichisch-slowenischen Grenze. 

 

Ein Ort der gepflegten Ursprünglichkeit und der ebenso gepflegten Gastlichkeit, ein Ort wo das Leitungswasser Quellwasser ist und jedes Flaschenprodukt meilenweit hinter sich lässt, ein Ort wo die Gastgeberin morgens in den hauseigenen Gemüsegarten geht und durch handerlesene Auswahl den passenden Salat auserkort, welcher wenig später am Tisch der Pensionsgäste als bekömmliche Beilage, selbstverständlich mit Kernöl veredelt, landet.

 

Ausgedehnte Wälder, die Nähe zu Weinbau- Kürbis- und Seenregionen, sind eine gar zu verlockende Mischung zum Genussvollen Nichtstun und die Grundlage um sich an einem Schwammerlgulasch mit Semmelknödel, in Verbindung mit einem herrlichen Zweigelt (österreichische Rotweintraube) oder einem Bier vom Fass, gourmet-mäßig zu belohnen.

 

Die Sommerfrische wie seit den ca. 1860er Jahren in Mode, wo der gesamte Haushalt für zwei oder drei Monate aufs Land umzog, um die Villa am See, das Chalet in de Bergen oder das Landgut zu bewohnen, kommt im 21 Jahrhundert nicht mehr zurück, aber den Urlaub in genussvoller Abgeschiedenheit zu verbringen, ist ein Luxus den sich erfolgreiche und ausgefüllte Mitbürger gönnen sollten.  Text / Red.

 

TGM Bilder Galerie 

Soboth Ort/ Steiermark, Österreich, Gasthof/Pension Mörth /  Fotos: Art Dept.| Loevens ©


Tendenz: Mystery Tests als positive Motivation…

Loevens Mystery Dienste - Diskret mit Sachverstand und Branchenkenntnis.
EINSCHALTUNG

DIE TANTE RUFT - AUCH 2018

Die legendäre Tante Ju - lädt wie auch schon 2017 zu einzigartigen Flugerlebnissen über Süddeutschland.
Foto: Lufthansa Media Relations

Etwas zu genießen was nicht alltäglich ist, war immer schon im Trend und wohl auch zu Recht eine Tendenz des Gourmet Reisenden - wie beim Gourmet-Esser -  gilt auch hier, nicht die Menge entscheidet, sondern die Einzigartigkeit der Situation oder des Genusses.

Rund 8700 Oldtimer- und Flugbegeisterte haben in diesem Sommerhalbjahr die Gelegenheit, einen der knapp 550 Rund- und Streckenflüge der berühmten „alten Tante Ju“ am Himmel über Deutschland live mitzuerleben. Die Tickets für die Nostalgie-Flüge mit der Ju52 der Deutsche Lufthansa Berlin Stiftung (DLBS) sind rar und begehrt; viele der Flüge waren bereits vor Beginn der Flugsaison 2018 restlos ausgebucht. Kein Wunder, bietet das 1936 in den Dessauer Junkers-Werken gebaute „Großraumflugzeug der Dreißiger Jahre“ doch gerade einmal 16 Fluggästen Platz – und die Chance, in niedriger Flughöhe das wunderbare Gefühl der Entschleunigung zu erleben. 

 

Wer 2018 noch mit der „Tante Ju“ fliegen will, muß in Süddeutschland an Bord gehen. Hauptsächlich in Bayern und Baden-Württemberg dreht das Oldtimer-Flugzeug von August bis Oktober mit dem unverkennbaren sonoren Brummen der drei Propeller-Motoren seine langsamen Runden. Für einige der Flugplätze und –termine sind derzeit noch ein paar Restplätze an Bord der Ju52 buchbar, und zwar in Ingolstadt (9. August, 22. August und 14. Oktober); Augsburg (10. August und 13. Oktober); Friedrichshafen (während der „Do-Days“ am 11. und 12. August); Karlsruhe/Baden-Baden (26./27. August und 27./28. September); Memmingen/Allgäu Airport (29./30. September); München-Oberschleißheim (10. bis 12. Oktober). Auch für die einzigen Auslandseinsätze der Ju52 in diesem Jahr – im österreichischen Salzburg – sind noch einige wenige Passagierplätze zu haben, und zwar vom 18. bis 20. August und am 6./7. Oktober 2018. 

 

Die jeweils 30-, 45- oder 60-minütigen Oldtimer-Flüge mit der Ju52 im Sommerhalbjahr 2018 kosten – wie im Vorjahr -  239 bzw. 319 oder 399 Euro. Unter www.lufthansa-ju52.de kann man nicht nur den detaillierten Flugplan einsehen, sondern auch gleich den gewünschten Flug online buchen, bezahlen und falls gewünscht den passenden Gutschein ausdrucken. Flug-Gutscheine für die Ju 52 sind überaus beliebt als Geburtstags- oder Jubiläumsgeschenke. Text / Red.


Abend der digitalen Zukunft

Der neue und äußerst gelungene TEDx Salon in Klagenfurt am Wörthersee zu berichten, wo sich Techniker, Kreative und Visionäre trafen.
Foto: WKK/Studio Horst. Abdruck honorarfrei

Nachdem TG Magazine speziell in der Internationalen Ausgabe immer wieder gerne TEDx Events Inhalte publiziert - um diese einzigartige globale Dynamik zu unterstützen -

war und ist es für TG Magazine eine Selbstverständlichkeit - auch über das neue und äußerst gelungene TEDx Salon in Klagenfurt  am Wörthersee zu berichten, wo sich Techniker, Kreative und Visionäre trafen.

In diesem Jahr durfte der MAKERSPACE Carinthia Host des sogenannten TEDxSalon sein. Über 120 Menschen pilgerten zum Postgaragen-Areal, um bei diesem lässigen Event dabei zu sein.
Foto: WKK/Studio Horst. Abdruck honorarfrei

In diesem Jahr durfte der MAKERSPACE Carinthia Host des sogenannten TEDxSalon sein. Über 120 Menschen pilgerten zum Postgaragen-Areal, um bei diesem lässigen Event dabei zu sein.

 

Thema von MAKERSPACE meets TEDxKlagenfurt, so der Titel des heurigen TEDxSalons, war sehr spannend: Innovation, Technologie und Vertrauen. Wie passt das zusammen? Dieser Frage gingen TEDx-Kurator Marko Haschej und TEDx-Teamkoordinator Hannes Boschitz nach. Bevor sie aber eine Antwort darauf fanden, gab MAKERSPACE Carinthia-Geschäftsführer Thomas Moser Einblicke zum Um- und Aufbau der Werkstätte.

"Wir komplettieren gerade den Maschinenpark und in den nächsten Wochen kommt die Baustelle richtig in Schwung. Mit dem MAKERSPACE Carinthia wollen wir eine gute Basis für Innovation in Kärnten schaffen. Eine professionell ausgestattete Werkstätte und ein Workspace zum Wohlfühlen bilden hierbei die Grundlage. Mit ganz vielen Unternehmen - vom Industriebetrieb über KMU bis hin zum EPU -, starken Partnern aus dem Bereich Bildung und natürlich kreativen Köpfen wird sich eine gute Mischung in der Lastenstraße ansiedeln." Die Einladung zum Mitmachen gab es von Moser noch obendrauf.

Jede neue Technologie kommt mit einer gewissen Skepsis. Es ist einfacher in etwas zu vertrauen, das man sehen oder anfassen kann. Mit Blockchain und Kryptowährungen geht das nicht. Ist die Gesellschaft bereit, selbstfahrenden Autos und vieles mehr?
Foto: WKK/Studio Horst. Abdruck honorarfrei

"Jede neue Technologie kommt mit einer gewissen Skepsis. Es ist einfacher in etwas zu vertrauen, das man sehen oder anfassen kann. Mit Blockchain und Kryptowährungen geht das nicht. Ist die Gesellschaft bereit, selbstfahrenden Autos das eigene Leben und das Leben anderer anzuvertrauen?", startete Marko Haschej in die Podiumsdiskussion. Diese war mit Christian Madritsch von der FH Kärnten, Christoph Schaller von Flex und Klaudius Kalcher von mostly.ai hochkarätig besetzt.

Das Trio diskutierte über Robotertechnik, künstliche Intelligenz, soziale Netzwerke und behandelte die Frage, wie viel Vertrauen wir in selbstfahrende Autos und Co. haben dürfen.  Dass wir keine Angst vor Robotern haben brauchen, darüber waren sich alle einig, mahnten aber auch davor, die neuen Technologien einfach hinzunehmen.

TEDx Klagenfurt Podiumsdiskussion in der Alten Postgarage.
WKK/Studio Horst. Abdruck honorarfrei

"Lebenslanges lernen hilft", so Christian Madritsch. Er sieht hier die Holschuld bei den Menschen: "Ich muss die Dinge verstehen und einschätzen können. Wer sich weiterbildet, braucht keine Angst zu haben, denn mit dem Wissensvorsprung kann er mit neuen Technologien einfach besser umgehen." Klaudius Kalcher meinte, dass man sich klar werden müsse, was man schützen möchte und zu welchem Preis: "Künstliche Intelligenz kann speziell im Gesundheitsbereich hilfreich sein. Man muss abwägen, welche persönliche Daten absolut schützenswert sind und welche ich aber für einen bestimmten Kreis, beispielsweise Ärzte, freigeben möchte, um eine Verbesserung meiner Behandlung zu erzielen." Christoph Schaller erinnerte an ein Zitat von Thomas Jefferson: "Jede Generation braucht eine neue Revolution. Unsere ist gerade im Gange. Neue Technologien und Innovationen gilt es immer auszuprobieren, denn ohne Selbstversuch, kann ich auch nicht urteilen."

Für die heimische Wirtschaft sehen alle drei Experten eine große Herausforderung, denn Jobs werden sich nach und nach verändern. Je besser und früher die Unternehmer und Mitarbeiter darauf reagieren, desto größer stehen die Chance die Digitalisierung nicht nur zu überstehen, sondern auch davon zu profitieren.

Nach dem interessanten Talk wurde es Zeit für musikalische Unterhaltung. Die Kärntner Band Blowing Doozy legte mit ihren Blasinstrumenten und einem Schlagzeug eine tolle Show hin. Ihr spezieller Groove sorgte für ordentlich Stimmung. Beim anschließenden Grillbuffet, hatten die Besucher Gelegenheit zum Plaudern und Netzwerken. Text: WKK/Pressedienst/Red.


VIELFÄLTIGE KOMMUNIKATION

Die Zeit der langweiligen und steifen Fachmagazine ist schon seit geraumer Zeit angezählt. Mehrschichtige oder vielfältige Kommunikation rückt immer mehr ins Augenmerk der professionellen Berichterstattung. Es ist nur ganz natürlich, dass der interessierte Leser sich nicht nur über einem einzigen Thema informieren lassen möchte, sondern eben vielfältige Informationen über einen bestimmten Themenkreis aus möglichst wenig verschiedenen Quellen. Unterhaltung ist dabei kein Widerspruch mehr, sonder erwünscht und geschätzt. Die Anwendungsbeispiele sind so mannigfaltig wie die Möglichkeiten, im folgenden eine Optionen aus dem Tourismus.

Bleiben Sie kein unbekanntes Blatt - mit Werbung auf Travel Gourmet Magazine
Online lesen bringt mehr und ermöglicht schnellere Einblicke.
Foto: Art Dept. | LOEVENS OG

Der Eventplaner, der sich auch über Gastronomie und Wirtschaft einer Destination informieren möchte, dies aber natürlich auch privat nutzen kann.

Oder, der Geschäftsführer der ein Hotel am Wochenende entdeckt beim Familienausflug, welches sich auch bestens für die nächste Schulung der Vertriebsmitarbeiter eignen würde. 

Online Lesen ist genau das passende Form, welche diese Multi-Themen-Information in vielen Bereichen anbietet.

Wie Studien im Rahmen der Internationalen Buchmesse 2017 in Guadalajara, Mexiko, (der zweitgrössten  weltweit) erstellt wurde, konsumieren Online-Leser bis zu 50 % mehr Lesestoff als "Papier-Leser". Abgesehen von beachtlichen Zuwachsraten der Online-Medien in Reichweite und angebotenen Themen.



CROSS SEGMENT MARKETING

Feste Feiern in Vilnius, Werben auf TGM.online
Foto: Go.Vilnius Convene 2018©

CROSS-SEGMENT PROFILIERUNG

Die "Kreuz und Quer Segment Profilierung", der geneigte Leser möge uns die freie Übersetzung nachsehen, ist grundsätzlich so alt wie Geschäftsbeziehungen überhaupt und bezieht sich auf der Kommunikation mit den Kundensegmenten außerhalb eines etablierten Zielmarktes. In die Tourismus-Industrie der Gegenwart übertragen könnte man sagen, dass das Hotel welches bei einer Dienstreise gebucht wurde, auch für ein zukünftiges Meeting oder eine Verkäuferschulung gefallen finden kann oder umgekehrt - Cross Segment eben, oder Zielgruppen übergreifend.

Ungeahnt grösser ist jedoch die emotionale Sogwirkung, wenn der jeweilige Entscheidungsträger einen Familien- oder Freundesurlaub so richtig geniest und dann noch Partner/in oder gar die Kinder, Lobeshymnen über das in diesem Wochenendurlaub involvierte Hotel, Restaurant oder die Fluglinie von sich geben - Ein Cross-Segment Profiling Erfolg in Reinkultur.

Der alte Beziehungsgrundsatz das "Liebe durch den Magen geht" stimmt auch hier, der CEO oder COO als privater Gourmet-Reisender, kann sich in die Gastfreundschaft und Service- und Küchenleistung eines Restaurants verlieben und dann für die nächste Betriebsfeier gleich mit einer Hundertschaft zurückkehren. Damit dies aber einem überregionalem Publikum - oder möglichen zukünftigen Kunden - zugänglich gemacht wird, ist daher die Cross-Segment Berichterstattung unentbehrlich.

Online Publikationen tragen in einfacher und preiswerter Form dazu bei diese neuen potenziellen Interessierten anzusprechen und eine Positionierung oder ein Profiling eines Betriebs oder gleich einer ganzen Destination zur ermöglichen. Gute Online-Produkte bieten ihren Werbekunden einen Reichweite-Report oder eine Ergebnis Analyse an und der gut beratene Werbekunde lässt diese Informationen in seine Marketing- und Produktstrategie mit einfliessen. / Text: Red.


KÜCHEN-FIKTION
Gastautor Carlos Mendoza (Mexiko)

Tendenzen und Trends in Gastronomie und Tourismus, werben auf TGM
Foto: Carlos Mendoza, Mexiko ©

DIE KÜCHEN-FIKTION

Der Titel dieser Rezension ist richtig geschrieben, es ist nicht ein Verfassungsfehler, noch Verwirrung. Vielmehr ist es ein Spiegelbild meiner Sicht über dem Weg, unserer Art zu kochen. Ich habe immer geglaubt, dass die mexikanische Küche sich unterscheidet von anderen in der Welt.

Wohl aufgrund ihrer Fokussierung auf das Mystische, das Zauberhafte und eine Berührung von "Hexerei" (lassen Sie uns aus unseren geistigen Augen das Bild einer Gruppe von Frauen mit Warzen, die lachend um einen magischen Kessel herumtanzen, verbannen) sondern vielmehr beziehe ich mich auf die Beiträge, die eine Geschichte durch ein bestimmtes Gericht erzählen, um ein rätselhaftes kulinarisches Erlebnis zu schaffen, hauptsächlich basierend auf mexikanischen Einfallsreichtum.

Da viele von uns vielleicht sich aber nicht sicher sind, dass die wahre Geschichte unserer Gerichte so wahr ist - ein Beispiel: Die Geschichte, dass die Nonnen die "Mole" erschufen, indem sie alles zusammen mischten was aus dem Inneren ihres Schrankes kam, kann mit dem, was schriftlich von der spanischen Kolonisation in Mexiko hinterlassen wurde, widerlegt werden. Jedoch erzählen wir alle die Geschichte, als ob wir in diesem wichtigen Ereignis anwesend gewesen wären. Wie wir diese Geschichten in dieser Ausgabe erschöpfen können und mehr noch die kommen werden. Aber abgesehen davon, die mexikanische Küche Ihre Ahnen, Vorbereitung, Prozesse und Rituale sind je nach der geographischen Lage und Saison, in der sie sich befanden und befinden verschieden. Dies sollte als Grundlage für die Entwicklung einer würdigen und gepflegten modernen Küche gedacht werden. Die jüngsten Generationen von Chefs (selbst eingeschlossen) vergessen die Rolle, die gespielt werden soll, indem sie sich durch harte Arbeit und Hingabe an die Küche, das Verständnis unserer Vergangenheit und Gegenwart, um eine vielversprechende Zukunft zu bauen.

Wir alle fanden es schwierig, die notwendigen Erfahrungen zu erwerben. Jedoch glauben wir, dass 10 Monate in einer "Schule" uns in die Welt als "professionelle Köche" wirft? Es ist Unsinn, ja unmöglich, den traditionellen Markt, die grundlegenden Prozesse zu kennen und erlernt zu haben. Es ist nicht so, dass ich nicht für neue Trends in der Küche bin, aber ich denke, wir sollten den Schleifstein und Tontöpfe beherrschen, bevor wir uns auf Probenehmer und Reagenzgläser zubewegen. Das, weil bevor wir unsere eigene Interpretation oder Innovation zu einem Gericht machen können, müssen wir es beherrschen. Wir wollen eine glänzende, klare und überraschende Küche entwickeln, wobei ein Produkt aus einer Dose oder einem Beutel, der im Vakuum erzeugt und verschlossen wurde, auf das Teller gebracht wird und wir sind dann überrascht, wenn das Resultat nicht dem Wunsch entspricht. Den Köchen der neuen Generation fehlt die Leidenschaft an der Küche und an der Materie.

Kontakt: Twitter @charlychef Carlos Mendoza war zum Zeitpunkt des Artikels der Sous Chef an der britischen Botschaft in Mexiko-Stadt. / Text: Gastautor Carlos Mendoza (Mexiko)


DER FAKTOR "E", UNERLÄSSLICH FÜR ERFOLG

Reden wir über Erfolg, reden wir über den Faktor-E im Buisness
Foto: Art Dept. | Loevens OG ©

DER E-FAKTOR IM BUSINESS

In einer seit 2015 ständig weiter entwickelten Vortragsserie hat Wolfgang A. Schratter in Workshops und Vorträgen den Faktor-E zwar nicht geschaffen aber dennoch ins Rampenlicht gestellt.

Der Faktor-E ist so alt wie die Menschheit selbst und es handelt sich dabei nicht um ein Haarwuchsmittel oder eine weltbewegende neuentdeckte chemische Verbindung, wenn gleich es mit „Chemie“ zu tun hat – mit der „Zwischen-Menschlichen Chemie“. Der Faktor-E ist nicht weiteres als die Essenz jeden Geschäfts, die Grundlage für eine Kaufentscheidung und die Basis für das Wahrnehmen von einem Angebot als wichtig oder sogar unerlässlich. Wolfgang Albert Schratter wendet diesen Faktor-E in seinen Seminaren gezielt auf die anwesenden Teilnehmer an und versucht in einem Zeitraum von wenigen Minuten, meist in der kurzen Vorstellungsrunde, sich auf das Auditorium einzustellen. Was gerade diese Werte-Betrachtung so entscheidend und maßgeschneidert werden lässt.

Das Ziel ist der Nutzen, so Schratter: „Jeder Teilnehmer ob in einem Workshop, Seminar oder Vortrag, soll so viel wie möglich praktischen Nutzen mit in seine Firma nehmen und anwenden können; Ja vielleicht sich über Irrtümer oder unbewusste Fehlentwicklungen klar werden, diese erkennen und abstellen oder zumindest verbessern“. In den Seminaren geht es Schratter nicht um zu belehren, sondern auf humorvolle und kurzweilige Weise, seine Erfahrungen aus 30 Jahren internationalen Berufsalltag und persönlichen Beobachtungen weiterzugeben. / Text: Red.


Das könnte Sie auch interessieren…

Beiträge und Einschaltungen auf Travel Gourmet Magazine
Foto: Waldorf Astoria Hotels ©

KULT AUS BEVERLY HILLS

Wenn eine hochkarätige Jury ein neues Gericht kreiert ist das von sich aus schon beachtenswert, wenn aber gleich Kult daraus wird kann man in TGM darüber lesen.

Beiträge und Einschaltungen auf Travel Gourmet Magazine
Foto: Conrad Hotels & Resorts ©

MALEDIVEN AUCH MAL ANDERS

Die Inselgruppe der Malediven hat sicher viele Images im Lauf der Jahre bekommen, vom Jetset zum Massen-Reiseziel, etc. Lageweile gehört aber sicher nicht dazu.

Beiträge und Einschaltungen auf Travel Gourmet Magazine
Foto: EasyJet Press Release ©

WIEN UND DER BREXIT

Auch in der Reisebranche hat und wird sich noch so manches "Dank" Brexit verändern. Um Wien wurde nicht viel Aufhebens gemacht, dennoch punktete der VIE (Vienna International Airport) bei EasyJet.



BARRIEREFREI UND SCHÖN
Gastautorin: Kornelia Grundmann

Barrierefrei und elegant die Hotels mit Barrierefreier Ausstattung
Foto: © r&s mayer Hotel und Objekt GmbH

Ein Hotel setzt völlig neue Maßstäbe in punkto Barrierefreiheit Demografische Entwicklung, Generation 50plus und Gäste mit Mobilitätseinschränkung, also drei Themen, die zusammen den Megatrend in der Hotellerie ergeben.

Investoren und Betreiber des Allgäu ART Hotels nehmen diese Zahlen und Fakten ernst und entwickelten daraus verantwortungsvoll ein zukunftsträchtiges und innovatives Hotelkonzept, das in Europa seinesgleichen sucht. Souverän, mit sozialer Intelligenz und unter Berücksichtigung der besonderen Ansprüche der Gäste der Zukunft entstand das durchgängig barrierefreie Hotel mit 56 Zimmern. Davon sind 12 Zimmer und 3 Apartments mit zusätzlichem Schlafzimmer perfekt und komfortabel auf die Bedürfnisse von Rollstuhlnutzern ausgerichtet.

Das Restaurant sowie die Wellness- und Seminarbereiche wurden bei dem im Dezember 2016 eröffneten Projekt nach dem neuesten Stand der Technik errichtet. Hochwertige Materialien, ausgeklügelte und komfortable Technologie sowie beste Qualität in Küche und Keller machen dieses Hotel in zentraler Lage einzigARTig. Ein außergewöhnlicher Mix aus Allgäuer Lebensart, Kunst und Inklusion!

Information: 
Webseite Allgäu ART-Hotel: http://www.allgaeuarthotel.de 
Mehr Details zum Thema Barrierefreiheit: Gabana - Agentur für Barrierefreiheit http://www.gabana.net