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Tendenzen


KOMMT DIE RENAISSANCE DER SOMMERFRISCHE?

Photos by Unsplash

Photo Sebastian Sammer by Unsplash
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Es ist Sommer 2020 und viele Reiselustige diskutieren vielleicht im Familien- oder Freundeskreis über den Sommerurlaub.

 

Es ist nicht nur eine Frage des Budgets sondern auch der Gesundheit.

 

Je nach Land wird dieses Thema auf das verschiedenste gesehen und dementsprechend sachlich oder emotional diskutiert.

 

Reisebestimmungen, Quarantäneverordnungen und geschlossene oder offene Grenzen und nicht zuletzt die wirtschaftliche Situation des oder der jeweiligen Reisewilligen tragen als Argumente dazu bei. 

 

Wirft man aber einen großen, ja sogar globalen Blick auf die weltweite Tourismusindustrie, mit ihren Massenbewegungen, Hotelburgen und stundenlangen Wartezeiten auf Flughäfen, fragt sich der eine oder andere geneigte Beobachter vielleicht – ist das eigentlich noch Urlaub?

 

Soll ich wirklich diese wenigen Tage im Jahr auf diese entwürdigende Weise verbringen? Der Umweltbewusste Leser hat dieses Kapitel meist schon für sich geklärt und ist mit sich und der klassischen Sommerfrische als Lösung mit sich und er Umwelt ins Reine gekommen. Keine langen Anreisen, möglichst in kleinen Unterkünften oder Feriendomizilen logieren und dann viel per Fahrrad oder zu Fuß, Land, Leute und regionale Gastronomie genießen oder zu entdecken, dass ein natürliches kneipen in einem Naturbelassenen Gewässer auch ein neues Wohlbefinden hervorrufen kann.

 

Der Rest der Welt muss sich dennoch fragen, ob der Massen-Herdenauftrieb in Zeiten von Ansteckungserkrankungen und Wirtschaftskrise dieser unserer Welt noch zugemutet werden kann? Zumal dieses Thema immer mehr auch eine sozial verantwortliche Komponente erhalten hat. Trägt der Massentourist nicht zur Ausbeutung der Beschäftigten im Tourismus bei? Trägt der Massentourist doch nicht auch zu einem erheblichen Ausmaß an der Vermüllung unseres Planeten bei? Ist der unterbezahlte Mitarbeiter der unendliche Überstunden leistet, nicht ein Resultat dieser Massenindustrie? 

 

Das die schwarzen Schafe existieren und leider auch immer mehr zunehmen ist eine Tatsache, dennoch ist es doch nicht auch eine Verantwortung des Konsumenten – also des Urlaubenden? Ist dieser bereit mehr Qualität und weniger Quantität entsprechend zu honorieren? Ist der „Billig-Flug“ Passagier sich des mickrigen Gehalts des Flugbegleitenden Personals bewusst,  oder lässt er sich vom schönen Schein der Uniformen und den – manchmal noch vorhandenen Lächeln – blenden?

 

Selbstverständlich kann dieses Nachdenken nicht zu Konsequenzen führen die innerhalb kurzer Zeit zu einer positiven Veränderung führen – oder doch? COVID-19 hat gezeigt, dass ein tiefgründiges Nachdenken, wie der Tourismus der nächsten Generation aussehen könnte zumindest eingesetzt hat, nicht freiwillig aber durch tödlichen Zwang.

Text./Red.was.



DER E-FAKTOR IM BUSINESS

Loevens, Wolfgang Schratter, der E-Faktor im Business
Foto: Loevens OG ©

Der Faktor-E ist so alt wie die Menschheit selbst und es handelt sich dabei nicht um ein Haarwuchsmittel oder eine weltbewegende wiederentdeckte chemische Verbindung, wenn gleich es mit „Chemie“ zu tun hat – mit der „Zwischen-Menschlichen Chemie“.

 

Der Faktor-E ist nicht weiteres als die Essenz jeden Geschäfts, die Grundlage für eine Kaufentscheidung und die Basis für das Wahrnehmen von einem Angebot als wichtig oder sogar unerlässlich. 

 

Wolfgang Albert Schratter wendet diesen Faktor-E in seinen Seminaren gezielt auf die anwesenden Teilnehmer an und versucht in einem Zeitraum von wenigen Minuten, meist in der kurzen Vorstellungsrunde, sich auf das Auditorium einzustellen.

 

Was gerade diese Werte-Betrachtung so entscheidend und maßgeschneidert werden lässt.

 

 

Das Ziel ist der Nutzen, so Schratter: „Jeder Teilnehmer ob in einem Workshop, Seminar oder Vortrag, soll so viel wie möglich praktischen Nutzen mit in seine Firma nehmen und anwenden können; Ja vielleicht sich über Irrtümer oder unbewusste Fehlentwicklungen klar werden, diese erkennen und abstellen oder zumindest verbessern“. In den Seminaren geht es Schratter nicht um zu belehren, sondern auf humorvolle und kurzweilige Weise, seine Erfahrungen aus 30 Jahren internationalen Berufsalltag und persönlichen Beobachtungen weiterzugeben. / Text: Red.


WERBUNG OHNE KOPFSCHMERZ

Ausgaben für Werbung, sind immer eine passende Diskussionsgrundlage bei firmeninternen Meetings, z. B. Marketing Abteilung versus CEO oder die geschäftsführenden Gesellschafter untereinander. Selbst Einzelunternehmern bereitet dieses Thema Kopfschmerzen.

 

Zum Einen, ist man sich sehr wohl der Tatsache bewusst, dass Werbung zu schalten erst bei Anzeichen von Umsatzrückgängen schon zu spät ist – sonst würden allseits präsente Marken von Autos über Erfrischungsgetränke und Möbel bis etc. etc., wohl sicher nicht das ganze Jahr mit Werbung präsent sein und die fest geplanten Werbebudgets investieren – und zum Andern kann der Kleinere oder Mittlere Unternehmer halt doch meist nicht mit diesen Budgetgrößen mithalten.

 

Ausgaben für Werbung, sind immer eine passende Diskussionsgrundlage in Firmen internen Meetings, Marketing  Abteilung mit dem CEO oder die geschäftsführenden Gesellschafter untereinander. Selbst Einzelunternehmern bereitet dieses Thema Kopfschmerzen.
Foto: Adeolu Eletu / Unsplash

Auch die Richtregel aus dem Rechnungswesen, dass 5 % des Jahre-Brutto-Umsatzes für das Werbebudget eingeplant werden sollte, ist nicht immer hilfreich.

Es gilt diese Werbeausgaben zu kontrollieren, obgleich der starke Wunsch nach einer prestigeträchtigen Anzeigekultur und Marktpräsenz gegeben ist. 

 

Printmedien verlangen wie gehabt stolze Preise für Inserate - und auch Online Plattformen wie z.B. Google oder Facebook, sind für viele Werbende auf die Dauer unerschwinglich. Kommt man mit z.B. 600 Euro pro Monat nicht wirklich weit und ein Monat ist meist rascher vorbei als dem Unternehmer lieb ist.

 

Diese Gegensätze zu vereinen scheint ein wenig wir die Quadratur des Kreises. Muss aber nicht – denn es gibt bereits einige Online-Medien auf dem Markt  - und, Travel Gourmet Magazine – ist eines davon, welche eine exzellente Werbeleistung mir viel Hintergrundarbeit, wie Suchmaschinen Optimierung, Geografische Platzierung, Interessenkreis-Zuordnung etc. und das ohne Mehrkosten anbietet.

 

Es ist daher immer eine Anfrage wert - und die kostenlose maßgeschneiderte Angebotserstellung gibt sofort einen Überblick und vor allem Preisgarantie für die gesamte georderte Laufzeit.  

 

Es gibt also Möglichkeiten, prestigeträchtige Online Präsenz zu erhalten, ohne gleich einen Werbeetat der Superlative aufzulegen um in der Hauptsendezeit des Fernsehens positioniert zu sein.



ONLINE HANDEL 2.0?

Der Online Handel boomt, dies bewies nicht nur die abgelaufene Saison, sondern belegen auch die Zustellstatistiken der diversen Paketzustell-Dienstleistungsanbieter.

Travel Gourmet Magazine, Mitteleuropaausgabe 2019: Darin kommt dem Internetauftritt eines Geschäfts jedoch mehr Bedeutung zu als zuvor, den der Kunde will sich einstimmen lassen auf den Einkauf und einen Vorgenuss erleben
Foto: Campaign Creators / Unsplash
TGM: Darin kommt dem Internetauftritt eines Geschäfts jedoch mehr Bedeutung zu als zuvor, den der Kunde will sich einstimmen lassen auf den Einkauf und einen Vorgenuss erleben
Foto: Charles Deluvio / Unsplash

Nichts desto trotz, war eine Renaissance des guten alten Ladeneinkaufs ebenfalls zu bemerken. Allerdings mit tiefgreifenden Veränderungen gegenüber der Vor-Online-Shopping Ära des vergangenen 20. Jahrhunderts.

Viele Kunden – besonders das zahlungskräftigere Segment – will sich im Vorhinein informieren, um nicht nur Zeit und Geld zu sparen, sondern um auch die Wege effizienter zu nützen. 

Der Trend, sich etwas anzusehen oder zu fühlen, bevor man es kauft kommt also wieder zurück und zwar stärker als von vielen Online-Freaks erwartet. Der Genuss einem Einkauf zu erleben – also ein Erlebnis zu haben - ist also wieder da. 

 

Darin kommt dem Internetauftritt eines Geschäfts jedoch mehr Bedeutung zu als zuvor, den der Kunde will sich einstimmen lassen auf den Einkauf und einen Vorgenuss erleben, da ist die pure Adressangabe mit den Ladenöffnungszeiten schon lange nicht mehr aktuell und kann wohl ohne Übertreibung auch nicht als verkaufsfördernd angesehen werden, sondern höchsten Falls als Existenzaviso.

 

Travel Gourmet Magazine, Mitteleuropaausgabe 2019: Darin kommt dem Internetauftritt eines Geschäfts jedoch mehr Bedeutung zu als zuvor, den der Kunde will sich einstimmen lassen auf den Einkauf und einen Vorgenuss erleben
Foto: Clem Onojeghuo / Unsplash

Die Tatsache ob die Waren auch online erhältlich sind, ist daher schon wieder kein Thema mehr, denn Kunde kommt in den Laden und will bedient werden, was ebenso zum Einkaufserlebnis zählt wie der nette Gruß oder die freundliche Verabschiedung nach dem Einkauf.

 

Daher macht es für ein Unternehmen, welches ein Ladengeschäft betreibt und einen Internetauftritt sein eigen nennt, absolut Sinn auch ohne einen Online-Shop, in den Online Medien präsent zu sein.  

 

Die sozialen Netzwerke haben hier aber – speziell beim Zahlungskräftigeren Kundensegment – an Wert und Ansehen dramatisch verloren, wie eine deutsche Marktumfrage bezeugt, dass angeblich beim Weihnachtseinkauf 2018, nur mehr 8 % der befragten Konsumenten sich von Facebook & Co haben stimulieren lassen. 

Jedoch 27 % gaben an, Ideen für den Geschenke Einkauf aus Online Zeitschriften oder Internet Werbeeinschaltungen, genommen zu haben auch wenn diese dann im Laden oder in der Einkaufsstraße vor Ort, gekauft wurden.  

Die Trendwende zum Gourmet-Einkauf im Ladengeschäft, mit Online-Vorabinformation mit Menschenkontakt und die Reduzierung des Online-Einkaufs mit Algorithmen-Service scheint sich weiter zu vertiefen.



VIELFÄLTIGE KOMMUNIKATION

Online lesen bringt mehr und ermöglicht schnellere Einblicke.
Link: TGM Media Information

Die Zeit der langweiligen und steifen Fachmagazine ist schon seit geraumer Zeit angezählt. Mehrschichtige oder vielfältige Kommunikation rückt immer mehr ins Augenmerk der professionellen Berichterstattung. Es ist nur ganz natürlich, dass der interessierte Leser sich nicht nur über einem einzigen Thema informieren lassen möchte, sondern eben vielfältige Informationen über einen bestimmten Themenkreis aus möglichst wenig verschiedenen Quellen. Unterhaltung ist dabei kein Widerspruch mehr, sonder erwünscht und geschätzt. Die Anwendungsbeispiele sind so mannigfaltig wie die Möglichkeiten, im folgenden eine Optionen aus dem Tourismus.

Bleiben Sie kein unbekanntes Blatt - mit Werbung auf Travel Gourmet Magazine

Der Eventplaner, der sich auch über Gastronomie und Wirtschaft einer Destination informieren möchte, dies aber natürlich auch privat nutzen kann. Oder, der Geschäftsführer der ein Hotel am Wochenende entdeckt beim Familienausflug, welches sich auch bestens für die nächste Schulung der Vertriebsmitarbeiter eignen würde.  Online Lesen ist genau das passende Form, welche diese Multi-Themen-Information in vielen Bereichen anbietet. Wie Studien im Rahmen der Internationalen Buchmesse 2017 in Guadalajara, Mexiko, (der zweitgrössten  weltweit) erstellt wurde, konsumieren Online-Leser bis zu 50 % mehr Lesestoff als "Papier-Leser". Abgesehen von beachtlichen Zuwachsraten der Online-Medien in Reichweite und angebotenen Themen.

ABEND DER DIGITALEN ZUKUNFT

Der neue und äußerst gelungene TEDx Salon in Klagenfurt am Wörthersee zu berichten, wo sich Techniker, Kreative und Visionäre trafen.
Foto: WKK/Studio Horst. Abdruck honorarfrei

Nachdem TG Magazine speziell in der Internationalen Ausgabe immer wieder gerne TEDx Events Inhalte publiziert - um diese einzigartige globale Dynamik zu unterstützen, war und ist es für TG Magazine eine Selbstverständlichkeit - auch über das neue und äußerst gelungene TEDx Salon in Klagenfurt  am Wörthersee zu berichten, wo sich Techniker, Kreative und Visionäre trafen.

 

In diesem Jahr durfte der MAKERSPACE Carinthia Host des sogenannten TEDxSalon sein. Über 120 Menschen pilgerten zum Postgaragen-Areal, um bei diesem lässigen Event dabei zu sein.

 

Thema von MAKERSPACE meets TEDxKlagenfurt, so der Titel des heurigen TEDxSalons, war sehr spannend: Innovation, Technologie und Vertrauen. Wie passt das zusammen? Dieser Frage gingen TEDx-Kurator Marko Haschej und TEDx-Teamkoordinator Hannes Boschitz nach. Bevor sie aber eine Antwort darauf fanden, gab MAKERSPACE Carinthia-Geschäftsführer Thomas Moser Einblicke zum Um- und Aufbau der Werkstätte.

 

"Wir komplettieren gerade den Maschinenpark und in den nächsten Wochen kommt die Baustelle richtig in Schwung. Mit dem MAKERSPACE Carinthia wollen wir eine gute Basis für Innovation in Kärnten schaffen. Eine professionell ausgestattete Werkstätte und ein Workspace zum Wohlfühlen bilden hierbei die Grundlage. Mit ganz vielen Unternehmen - vom Industriebetrieb über KMU bis hin zum EPU -, starken Partnern aus dem Bereich Bildung und natürlich kreativen Köpfen wird sich eine gute Mischung in der Lastenstraße ansiedeln."Die Einladung zum Mitmachen gab es von Moser noch obendrauf.

TEDx Klagenfurt Podiumsdiskussion in der Alten Postgarage.
WKK/Studio Horst. Abdruck honorarfrei

"Lebenslanges lernen hilft", so Christian Madritsch. Er sieht hier die Holschuld bei den Menschen: "Ich muss die Dinge verstehen und einschätzen können. Wer sich weiterbildet, braucht keine Angst zu haben, denn mit dem Wissensvorsprung kann er mit neuen Technologien einfach besser umgehen." Klaudius Kalcher meinte, dass man sich klar werden müsse, was man schützen möchte und zu welchem Preis: "Künstliche Intelligenz kann speziell im Gesundheitsbereich hilfreich sein.

 

Man muss abwägen, welche persönliche Daten absolut schützenswert sind und welche ich aber für einen bestimmten Kreis, beispielsweise Ärzte, freigeben möchte, um eine Verbesserung meiner Behandlung zu erzielen." Christoph Schaller erinnerte an ein Zitat von Thomas Jefferson: "Jede Generation braucht eine neue Revolution. Unsere ist gerade im Gange. Neue Technologien und Innovationen gilt es immer auszuprobieren, denn ohne Selbstversuch, kann ich auch nicht urteilen."

 

Für die heimische Wirtschaft sehen alle drei Experten eine große Herausforderung, denn Jobs werden sich nach und nach verändern. Je besser und früher die Unternehmer und Mitarbeiter darauf reagieren, desto größer stehen die Chance die Digitalisierung nicht nur zu überstehen, sondern auch davon zu profitieren.

Nach dem interessanten Talk wurde es Zeit für musikalische Unterhaltung. Die Kärntner Band Blowing Doozy legte mit ihren Blasinstrumenten und einem Schlagzeug eine tolle Show hin. Ihr spezieller Groove sorgte für ordentlich Stimmung. Beim anschließenden Grillbuffet, hatten die Besucher Gelegenheit zum Plaudern und Netzwerken. Text: WKK/Pressedienst/Red.

CROSS SEGMENT MARKETING

Feste Feiern in Vilnius, Werben auf TGM.online
Foto: Go.Vilnius Convene 2018©

CROSS-SEGMENT PROFILIERUNG

Die "Kreuz und Quer Segment Profilierung", der geneigte Leser möge uns die freie Übersetzung nachsehen, ist grundsätzlich so alt wie Geschäftsbeziehungen überhaupt und bezieht sich auf der Kommunikation mit den Kundensegmenten außerhalb eines etablierten Zielmarktes. In die Tourismus-Industrie der Gegenwart übertragen könnte man sagen, dass das Hotel welches bei einer Dienstreise gebucht wurde, auch für ein zukünftiges Meeting oder eine Verkäuferschulung gefallen finden kann oder umgekehrt - Cross Segment eben, oder Zielgruppen übergreifend.

Ungeahnt grösser ist jedoch die emotionale Sogwirkung, wenn der jeweilige Entscheidungsträger einen Familien- oder Freundesurlaub so richtig geniest und dann noch Partner/in oder gar die Kinder, Lobeshymnen über das in diesem Wochenendurlaub involvierte Hotel, Restaurant oder die Fluglinie von sich geben - Ein Cross-Segment Profiling Erfolg in Reinkultur.

Der alte Beziehungsgrundsatz das "Liebe durch den Magen geht" stimmt auch hier, der CEO oder COO als privater Gourmet-Reisender, kann sich in die Gastfreundschaft und Service- und Küchenleistung eines Restaurants verlieben und dann für die nächste Betriebsfeier gleich mit einer Hundertschaft zurückkehren. Damit dies aber einem überregionalem Publikum - oder möglichen zukünftigen Kunden - zugänglich gemacht wird, ist daher die Cross-Segment Berichterstattung unentbehrlich.

Online Publikationen tragen in einfacher und preiswerter Form dazu bei diese neuen potenziellen Interessierten anzusprechen und eine Positionierung oder ein Profiling eines Betriebs oder gleich einer ganzen Destination zur ermöglichen. Gute Online-Produkte bieten ihren Werbekunden einen Reichweite-Report oder eine Ergebnis Analyse an und der gut beratene Werbekunde lässt diese Informationen in seine Marketing- und Produktstrategie mit einfliessen. / Text: Red.