Travel Gourmet Magazine präsentiert in der Rubrik "REISEKLÄNGE" Gastautoren und Globetrotter, die ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern.
Foto: Isabella Maria Kern ©


… RUNTERSCROLLEN FÜR MEHR

Reiseklänge


SCHNUPPERREISE NACH CHINA

Gastautorin Isabella Maria Kern / China 

Travel Gourmet Magazine präsentiert in der Rubrik "REISEKLÄNGE" Gastautoren und Globetrotter, die ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern.
Foto: Isabella Maria Kern ©
Travel Gourmet Magazine präsentiert in der Rubrik "REISEKLÄNGE" Gastautoren und Globetrotter, die ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern.
Foto: Isabella Maria Kern ©

Um ein Land kennenzulernen, bedarf es wohl des Kontakts mit den Menschen, was uns auf dieser geführten Reise nicht zuteil wurde, da unsere Reiseleiter ihre politische Mission sehr ernst nahmen und die Gruppe nicht in Berührung mit der urbanen Bevölkerung kommen ließen.

 

Wir durften nur einen kurzen Einblick in Chinas Großstädte werfen, was uns dazu bewog darüber nachzudenken, ob nicht ein zweiter Besuch - ein näheres Erkunden - in den nächsten Jahren für uns in Frage käme.

 

Und ja: Shanghai und Hangzhou würde ich mir gerne noch einmal näher ansehen. Hangzhou mit seinen "nur" 9,5 Millionen Einwohnern ist ja im Vergleich zu Peking und Shanghai eine Kleinstadt und ist mit dem West -See und der netten Altstadt ein wahrer Schatz. Hier länger zu verweilen sollte bei unserer nächsten Reise unbedingt im Programm einen festen Bestandteil bilden.


EINSCHALTUNG


Fotos: Isabella Maria Kern ©

Travel Gourmet Magazine präsentiert in der Rubrik "REISEKLÄNGE" Gastautoren und Globetrotter, die ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern.
Foto: Isabella Maria Kern ©

Hochhaus an Hochhaus ragt teilweise auf engstem Raum in den Himmel empor und als eine, auf dem Lande lebende Österreicherin, fasziniert und schockiert dies  gleichermaßen. Die urbane Struktur in Chinas Großstädten ist danach ausgerichtet und konzipiert, dass so viele Menschen wie möglich auf einem sehr reduzierten Raum wohnen können.

 

Achtspurige Straßen, hohe Bauten, überfüllte U-Bahnen, Menschenmassen auf Plätzen und Einkaufsmeilen, Straßen und Gehwegen - all das prägt sich im Gedächtnis des Reisenden ein. Auch wenn man sich für eine  Moment zurücknimmt und inne hält, so scheint es, dass das Motto Chinas lautet: Alles größer, alles schneller, alles futuristischer.

 

Es gelang uns aber auch durchzuatmen, nämlich auf der Chinesischen Mauer. Es ist sehr ratsam schon früh morgens den Kraftakt wahrzunehmen, um dem Touristenstrom weitgehend auszuweichen. Der steile, anstrengende Aufstieg zu einem der Gipfeltürme wurde mit einem phantastischen Ausblick belohnt und gab natürlich nur einen ganz kleinen Teil der einzigartigen Chinesischen Mauer preis.

 

Wir genossen viele beeindruckende Einblicke und nehmen Impressionen und Bilder mit uns mit zurück nach Europa, auch mit der Sehnsucht einer Wiederkehr um dann wirklich nicht nur Land sondern auch Leute kennenzulernen.   Text / Isabella Maria Kern


EINSCHALTUNG


Travel Gourmet Magazine präsentiert in der Rubrik "REISEKLÄNGE" Gastautoren und Globetrotter, die ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern.
Foto: Isabella Maria Kern ©

EDINBURG

Gastautor: Dr. L.F. Nuño / Schottland

 

An einem kühlen Morgen ist das harmonische Lied der Dudelsäcke in der Ferne zu hören, so, dass das Hotel, das in eine Szene aus einem Roman des 19. Jahrhunderts zu spielen scheint, erwacht.

Egal ob Edinburgh oder London, Paris oder St. Gallen, TGM Werbung erreicht Leser!
Foto: Art Dept. | LOEVENS OG ©

Der Frieden plötzlich beschleunigt sich inmitten eines sehr leichten Regens der an die Fensterscheiben des Zimmerfensters prasselt und ein unendlich frisches Aroma in der grünen Umgebung füllt die Lunge mit guter frischer Luft und die Seele mit Harmonie.

Mit dem Nachlassen des Regens, oder mit entsprechender Bekleidung, können Sie sich die Zeit nehmen, um die Gassen zwischen der alten Steinmauern, mittelalterlicher Häusern und Hinterhöfen zu erkunden. Majestätische Kirchen am Ende der Tour durch die alten Gassen. Wenn man dem melodischen Klang der Dudelsäcke folgt, erreichet man eine beeindruckende Allee, die von grünen Parks erweitert wird, die Melancholie eines alten Friedhofs, eine Menge emblematischer Skulpturen, die an ihre Helden und wichtigen Persönlichkeiten der Geschichte erinnern, von wo aus die große Burg von Edinburgh von unten beobachtet werden kann. Ein überraschender unerwarteter Anblick, der eine der spektakulärsten Ansichten der Stadt wohlbekannt in die Welt hinaus getragen hat.

 

Dudelsackspieler mit ihren farbenfrohen Kilts und eleganten Uniformen interpretieren melodiöse Musikstücke ohne Pause, die in der Vergangenheit durch ihre Geschichten, Emotionen und wunderbaren Sagen inspirieren und wohl es auch noch heute tun. Der unerschrockene Aufstieg zum Schloss beginnt durch die alten Straßen der Stadt, mit Eifer die Erfahrung zu genießen, von der Aussichtsplattform des Schlosses auf das einzigartige Panorama das intensive herbstliche braungrüne Schottland zu schauen, das durch unzählige Seen und Hügeln geschmückt wird. Edinburgh Castle, im 12. Jahrhundert an der Spitze eines alten Vulkans erbaut, ist Zeitzeuge und diente als Hauptquartier der Regierenden, so die Geschichte, von Schottland und Großbritannien, darunter auch als die königliche Residenz von Maria Stuart. Besuchen Sie die Kapelle von St. Margaret, das älteste Gebäude der Stadt, ein treuer Zeuge der Geschichte Edinburgh's.

 

Von dieser wunderbaren Stadt aus können Sie an Bord des Royal Scotsman, einem sehr eleganten alten renovierten Zug, die romantische Landschaft und die Majestät der schneebedeckten Berge, tiefblaue Seen und das Grün der schottischen Landschaft entdecken und elegant genießen, natürlich und wie könnte es anders sein, begleitet von einem der besten Whiskys der Welt.

/ Text: Gastautor Dr. L.F. Nuño



EINSCHALTUNG



NOCH EINMAL LONDON UND ZURÜCK.

Gastautor: W. A. Schratter / London

 

Wenn in diesen Herbsttagen des Jahres 2018 Entscheidungen über das Wohlergehen von den nächsten Generationen von Briten gefällt werden, ist die öffentliche Aufmerksamkeit wohl mit anderen, alltäglicheren Dingen beschäftigt, auch wenn im guten alten Britannien vieles durch die populistische Meinung eine merkliche Schräglage erlitten hat.

Noch einmal LONDON und zurück.  Wenn dieser Tage Entscheidungen über das Wohlergehen von den nächsten Generationen von Briten gefällt werden, ist die öffentliche Aufmerksamkeit wohl mit anderen, alltäglicheren Dingen beschäftigt.
Foto: Art Dept.| Loevens ©

Dessen ungeachtet habe ich mich auf eine Reise nach London begeben. Im vollen Bewusstsein, dass meine Reisekasse stöhnen und meine Kreditkarte sich winden wird. Aber ich wollte es wissen, ich wollte es erfahren, wie die Stimmung in der großen Kapitale der großen britischen Nation auf mich wirkt und was der Geschäftsreisende davon halten soll.

 

Bei meiner Einreise, gab es das seit Jahren gewohnte Bild – EU-Reisepässe vs. UK Reisepässe, die einen Links  die anderen rechts. Also brav in die EU Reisepässe-Wartelinie eingereiht und auf die Abfertigung warten. Was war anders? Haben die Briten jemals zur Union gehört? Was fühlte ich? Nun es wurde nach dem Ausreisedatum gefragt, warum ich einreise und der Zweck meiner Reise, also eher im USA Stil, aber gut, damit war das Prozedere  auch schon erledigt. Am Nebenschalter musste eine Dame mit EU Pass, nebst Geld und Kreditkarten auch Rückflugticket und Aufenthaltsort im gelobten Vereinigten Königreich belegen und vorweisen.

Travel Gourmet Magazine, Reisen und Reiseklänge fur Entscheidungsträger und Gourmet.
Foto: Art Dept. Loevens ©

Man verspürte eine gewisse Angst der Beamten, es könnte sich doch noch einer vor dem Brexit hier niederlassen wollen... oder täuschte ich mich?  Hinter mir in der Warteschlange ein deutsches Paar, das – wie ich aus dem Gespräch entnahm - im UK lebt und in den Westen des Landes weiterreisen wird, auch hier eine gewisse Frequenz der Abneigung und Widerwärtigkeit von Seiten der britischen Grenzpolizei.

 

Schließlich in der berühmten „Tube“. Die „London Underground“ ist das älteste und längste U-Bahn-Netz der Welt. Der erste Streckenabschnitt wurde am 10. Januar 1863 als unterirdische, mit Dampflokomotiven befahrene Eisenbahn eröffnet. Der offizielle Name der U-Bahn lautet zwar London Underground, sie wird aber auch Tube (engl. Röhre, Rohr) genannt. Brexit – das Gesprächsthema – in einer Gruppe von Investment-Bankern, die heftig ihre Meinungen über „boring“ also das langweilige Frankfurt, oder „amazing“ – also das großartige Paris austauschten. Offensichtlich standen Übersiedelungen nach diesen Standorten wohl im Raum.

Travel Gourmet Magazine, Reisen und Reiseklänge fur Entscheidungsträger und Gourmet.
Foto: Art Dept. Loevens ©

Der Aufenthalt mit den üblichen „Musts“: mein obligater Besuch bei „Harrods“, in „Knightsbridge“, Restaurants in Earls Court, die ich schon seit Jahren kenne und in einer Ausstellung über Produktdesign, waren in meiner Reiseagenda positive Höhepunkte.  In den Restaurants und Hotels war das Thema Brexit – zumindest meiner Wahrnehmung nach, nicht über Gebühr, thematisiert worden. 

Wenn gleich ich mir mehrmals dachte, als mich eine Greta, Ivana oder Milena bediente, ob diese nächstes Jahr wohl auch noch zur Wertschöpfungskette der britischen Wirtschaft beitragen werden?

 

Was ist mit den europäischen Fachkräften die gegenwärtig die britische Konjunktur stützen? Ein nachbilden der heimischen Fachkräfte dauert mindestens eine Generation, und auch nur dann, wenn die Ausbildungsniveaus dramatisch verbessert werden.

Travel Gourmet Magazine, Reisen und Reiseklänge fur Entscheidungsträger und Gourmet.
Foto: Art Dept. Loevens ©

Wie immer, war meine Reise viel zu kurz, um das höchst angenehme milde Herbstwetter in den vielen und exzellenten Londoner Parks ausgiebig zu genießen. Wieder in Heathrow angekommen und schon fast beim Boarding, hielt ich nochmals nachdenklich inne, meditierte über das erlebte und wie Populismus, Unwissenheit, gepaart mit über die Jahrzehnte erfolgte negative Berichterstattung und Mythen über die Europäische Union, angereichert mit zahllosen britischen politischen Fehlern und Fehlentscheidungen, zu einem Niedergang-Menü einer einst so stolzen Nation führt.

 

Niemand kann die Auswirkungen in vollem Umfang vorhersehen oder mit absoluter Sicherheit berechnen, eines wurde mir aber bei diesem Herbst-Trip nach London klar: „Good bye Old Britain“ Es wird nicht mehr so wie es war, wohin auch immer die Reise gehen mag. Text / Red.

Travel Gourmet Magazine, Reisen und Reiseklänge fur Entscheidungsträger und Gourmets.
Foto: Kid Circus / Unsplash


DER KLANG PARAGUAYS
Gastautor Dr. Luis Felipe Nuño / Asunción / Paraguay

An diesem Morgen war die Sonne schon sehr früh gestiegen und nach dem Empfang der ersten Sonnenstrahlen, genoss ich das Morgenlicht am Himmel, ich fühlte in mir eine große Aufregung, es stand meine die erste Reise ins Innere von Paraguay bevor. 

TGM Reiseklänge Beiträge und Einschaltungen auf Travel Gourmet Magazine
Fotos: JimdoGmbH

Von meinem offenen Fenster in meinem Hotel in der Innenstadt von Asuncion hörte ich schon die ersten intensiven Vögelgesänge, die wahrscheinlich in der großen Anzahl von Bäumen die Nacht verbracht hatten.

Ich ging sofort zum Busbahnhof, um nicht die Gelegenheit oder auch nur einen einzigen Moment zu verlieren und kaufte mir ein Ticket, um mich so schnell wie möglich nach "Ciudad del Este" zu bewegen und die atemberaubenden "Iguazu Wasserfälle" zu genießen. Die Bilder von dem unvergesslichen Film "The Mission", der viele berührte und das Herz mit den musikalischen Noten von Gabriels Oboe, zusammengesetzt von Enio Morricone, erschütterte die Fasern der Empfindlichkeit meines Seins, in der Reflexion über die Härte und Ungerechtigkeit während der Eroberung Amerikas.

TGM Reiseklänge Beiträge und Einschaltungen auf Travel Gourmet Magazine
Foto: Art Dept. | Loevens OG ©

Ich bestieg den ersten Bus, der auf dieser Strecke fahren sollte und bemerkte, dass der Bus zum Glück zwei Ebenen hatte, und so bat ich um einen Sitzplatz in der oberen, um die Landschaft, Dörfer und Menschen besser beobachten zu können.Als der Bus sich auf die Reise begab, nahmen die vielen leeren Sitze meine Aufmerksamkeit in Anspruch. Da ich wohl keinen Mitfahrer hatte, setzte ich meinen Rucksack neben mich, nahm eine Flasche Wasser und ein Buch über die Geschichte des Paraguayischen Krieges heraus, das ich gekauft hatte. Nach einigen Minuten bemerkte ich, dass der Bus die Hauptstadt hinter sich ließ und in eine ländlichere Landschaft eindrang, weiterfuhr und plötzlich im ersten Dorf hielt, wo eine große Anzahl von Passagieren an Bord kletterte und alle leeren Sitze plötzlich von Fahrgästen besetzt waren.

 

So begann die Reise, als zu meiner Überraschung die Landschaft plötzlich eine drastische Veränderung erfuhr, riesigen Bäume die in einigen intensiven Schattierungen in lila und gelb, die "Lapachos", die mich auf den Weg ins Herz von Paraguay begrüßten. Die Erde war intensiv rot, im Gegensatz zu der üppigen grünen Vegetation und sehr kleinen gut gestalteten Dörfern mit perfekt sauber und ordentlich roten Erdstraßen mit ihren bescheidenen Häusern aber "europäisch" ordentlich anmutenden Siedlungen entlang der Landstrasse angeordnet und mit bunten Blumen beladen, die eine Atmosphäre der absoluten Harmonie schafften.

 

TGM Reiseklänge Beiträge und Einschaltungen auf Travel Gourmet Magazine
Foto: Art Dept. | Loevens OG ©

Ich konnte die natürliche Schönheit der Orte, die ich sah, nicht glauben, als plötzlich mein junger neuer Sitzkamerad eine Thermoskanne herauszog und eine Art "Materagetränk" ein Tee ähnliches Gebräu aus Kräutern und Gewürzen, etwas, das er sichtlich genoß und ihn auffrischte. Als ich den Mut aufbrachte, ihn schelmisch zu fragen, was er trinke, dehnten sich seine blauen Augen sofort überrascht und in einem subtilen Ton an: "Was kennst du Tereré nicht? Wenn du es erlaubst, lade ich dich ein es zu versuchen!" Mit dieser Geste der Großzügigkeit erklärte er mir im Detail nicht nur den Herstellungsprozess von Tereré, sondern auch die fast magischen Vorteile dieses Gebräu und die Bedeutung des täglichen fast so wichtigen Trinkens wie Wasser, da dies eine weitverbreitete Tradition in Paraguay war.

TGM Reiseklänge Beiträge und Einschaltungen auf Travel Gourmet Magazine
Foto: Spouse of Leonard G. / Wikipedia
TGM Reiseklänge Beiträge und Einschaltungen auf Travel Gourmet Magazine
Foto: Art Dept. | Loevens OG ©

Die Fahrt ging weiter, als wäre es eine Reise durch ein künstlerisches Gemälde, das von üppigen Dschungellandschaften mit Asymmetrien von einfachen, einladenden Menschen erhellt wurde, deren Augen auf den Klang des Akzents eines Fremden aufstrahlten, der mit ihnen in diesem geheimen Paradies reiste. Die Stunden verstrichen und fast alle Fahrgäste schienen sich in jedem Dorf zu verändern, gleich wie die Waren die mit ihnen zustiegen und mit ihren temperamentvollen Vorträgen in der guaranischen Sprache mischten. Ich hatte schon bemerkt, daß in manchen Dörfern einige Frauen mit tadelloser Kleidung und großen bedeckten Körben zugestiegen waren, die schnell sprachen und ein Wort sagten, das ich nicht verstand.

TGM Reiseklänge Beiträge und Einschaltungen auf Travel Gourmet Magazine
Foto: Art Dept. | Loevens OG ©

In der nächsten Stadt angekommen, geschah das gleiche: Eine andere Frau, die einen riesigen Korb trug, kam an Bord, aus dem ein Aroma mit Anis-Anklängen kam. Ich bat sie schnell, mir zwei Portionen von etwas, das einem Brot ähnelte, zu geben, antwortete sie mit Präzision und ich verstand den Namen, den sie sangen, das war "Chipas". Bei der Verkostung der Knusprigkeit der "Chipas" und den Genuss von Anis und den Gewürzen, merkte ich, dass ich im geheimen Garten der Traditionen von Paraguay entdeckte. Ich kam an diesem Nachmittag zum Ende meiner Reise und mit einem tiefen Seufzer verharrte ich in positiv emotional schockiertem Schweigen, während ich dem Rauschen der "Iguazu-Fälle" zuhörte und sah die Farben in der Herrlichkeit in der Natur.

 

Dankbar tief in meinem Kern für diese rätselhafte und bereichernde Reise, die Erkundung der Wunder von Paraguay und Gastfreundschaft im Herzen seiner wunderbaren Menschen.