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Wie bei allem im Leben, ist der Erfolg am Anfang bescheiden. Wachstum zu erzielen ist die Herausforderung jedes Unternehmers - egal ob Einzelfirma oder global tätige Unternehmensgruppe - Geschäfte werden von Menschen gemacht!
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Business im Focus: KATAR

Neu in TRAVEL GOURMET Magazine: Für viele Geschäftsreisende ist Katar ein Fixpunkt in der Business-Landkarte und das schon geraumer Zeit.
Foto: Art Dept.| Loevens ©

KATAR die aufstrebende Business Event Destination in der Golf-Region, bietet mehr als perfekte Infrastruktur und Weltklasse Hotels, Doha  mit einer Entfernung zwischen 4 und 8 Flugstunden zu den meisten europäischen Metropolen  etabliert sich als der Top-Hub zwischen Europa und Asien.

 

TRAVEL GOURMET Magazine stellt mit DOHA/Katar die neue Seite "Business im Focus" vor.

 


ICBC'S ERSTER SCHRITT NACH EUROPA

 

Wien/Frankfurt. EZB genehmigt die meisten üblichen Bankgeschäfte und erteilt der ICBC eine Konzession für Österreich.

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Foto: Website ICBC©

Die chinesische Großbank ICBC (Industrial and Commercial Bank of China) wird mit einer Zweigstelle in Wien vertreten sein. Die EZB - Europäische Zentralbank hat der im Gründungsprozess befindlichen ICBC Austria Bank GmbH die Konzession zur Durchführung von verschiedenen Bankgeschäften erteilt. Dies teilte die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) auf ihrer Homepage mit.

 

Die ICBC wird von der österreichischen Hauptstadt aus mit einer Lizenz für Südosteuropa agieren jedoch kein Privatkundengeschäft abwickeln.  Der Fokus des ICBC Bankgeschäftes richtet sich vielmehr auf die Betreuung chinesischer Aktivitäten und die Unterstützung und Begleitung von Großinvestments. 

 

Zu Folge des Geschäftsberichtes des Jahres 2017 machte ICBC einen Reingewinn von umgerechnet rund 36 Mrd. Euro bei einer Bilanzsumme von rund 3,3 Billionen Euro.  Text / Red.


BARCELONA: GESPALTENE PERSÖNLICHKEIT

Caspar Zweier

Es vergeht in der Sommersaison 2018 fast kein Tag, an dem nicht versucht wird einer guten Konjunktur und der Tourismusindustrie Steine in den Weg zu werfen. 

BARCELONA ist heute unser Beispiel und es bedarf ein wenig der Betrachtung der Umstände über die gegenwärtigen Kapriolen. Und nimmt wohl, nebst anderen „Hot-Spots“ der Reisebranche, gegenwärtig einen führenden Rang ein.
Foto: Kinga Cichewicz / Unsplash

BARCELONA ist heute im Fokus und es bedarf ein wenig der Betrachtung der Umstände über die gegenwärtigen Kapriolen. Und nimmt wohl, nebst anderen „Hot-Spots“ der Reisebranche, gegenwärtig einen führenden Rang ein.

 

Als 2017 und 2018 der Unabhängigkeitskonflikt der Katalanischen Separatisten und der Spanischen Regierung in Madrid sich zuzuspitzen begann, startet auch der Exodus von mittlerweile über 3000 Unternehmen aller Branchen  und Größen weg von Katalonien und meist weg von deren Hauptstadt Barcelona in andere Teile Spaniens oder gleich in die Metropolregion von Madrid.

 

Danach kam der Aufschrei gegen „Airbnb“ (Airbnb ist ein 2008 im kalifornischen Silicon Valley gegründeter Community-Marktplatz für Buchung und Vermietung von Unterkünften, ähnlich einem Computerreservierungssystem, Anm. d. Red.). Warum, weil viele Haus und Wohnungsbesitzer – und wohl auch Spekulanten – Früchte aus Ihrem Investment ziehen wollten und wollen, somit einen Weg fanden, leerstehende Immobilien sinnvoll zu nutzen. Der Erfolg und die Effizienz eines solchen Weges muss jeder selbst entscheiden, ob Vermieter oder Mieter – also Anbieter oder Konsument.

Danach kam der Aufschrei gegen „Airbnb“, eine Beitrag von TGM -  Travel Gourmet Magazine
Foto: Loic Djim / Unsplash

Wer dachte, dass nach den Straßen-Protesten in Verbindung mit dem Unabhängigkeits-Thema gegen Madrid der „Populus“ sich wieder beruhigt hätte, hat weit gefehlt.  Jetzt ging es erstmals so richtig gegen die Touristen und teilweise auch ganz schön persönlich. Beschimpfungen waren da noch einige der harmlosen Aktionen – Was auch nicht gerade eine Willkommenskultur „par Excellence “ bestätigt. Die Stadtregierung – wohl um Einnahmen fürchtend – reagierte und „Airbnb“ wurde etwas gezügelt.

Ruhe kam nur kurze Zeit auf, denn dann begann der Krieg gegen „Uber“  (Uber ist ein amerikanisches Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in San Francisco. Es bietet in vielen Städten der Welt Online-Vermittlungsdienste zur Personenbeförderung an. Anm. d. Red.) Uber, wohl der globale Abszess im Nacken der Gilde der Taxifahrer und Taxiunternehmer. Da nicht nur Kostentransparenz und administrative Klarheit angeboten werden, sondern in den meisten Fällen saubere zeitgemäße Autos und manchmal – am Anfang sogar ein Markenzeichen – freundliche adrett gekleidete Fahrer, wurde der Online-Anbieter schnell akzeptiert und frequentiert.

 

Foto: Anastasiia Tarasova / Unsplash
Foto: Anastasiia Tarasova / Unsplash

Da aber die Flexibilität in der Taxi-Branche sich hauptsächlich in der kreativen Fahrpreiserhöhung, und nicht in Freundlichkeit, Zuvorkommenheit, Transparenz oder gar Innovation, ausdrückt, biss man gleich mal wieder kräftig die Hand die einen füttert – die Tourismusindustrie – eine genauso intelligente Maßnahme wie Tourismuswerbung zu betreiben um dann gegen die Ankommenden lautstark und aggressiv zu protestieren.

Es ist für gewerkschaftlich organisierten Stumpfsinn immer leichter Straßen zu blockieren, Flughäfen die Zu- und Abfahrten zu versperren und Hotels abzuriegeln, als nachzudenken und seine eigenen Fehler zu erkennen, oder sich gar zu aktualisieren mit dem Ziel eine Verbesserung und somit wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen herzustellen und Einkommen zu sichern oder die Wertschöpfung gar noch zu steigern.

 

Alles in allem fragt sich der Reisende wohl immer öfter, ob es nötig ist, sich Gefahren auszusetzen und dafür fürstliche Preise zu berappen? Oder ob der Reisemarkt nicht groß genug sei, wie auch dessen Angebot für die angeblich schönste Zeit des Jahres und diese auch ebenso zu erleben?

 

Die Buchungsverschiebungen - speziell in Spanien - lassen aufhorchen und zeigen in einigen Tourismusregionen Rückgänge bis zu 20% bei den Gästenächtigungen in Beherbergungsbetrieben auf.

 

Aber vielleicht hat man sich vielerorts schon so an „die Krise“ gewöhnt, dass Hochkonjunktur und gute Tourismuszahlen Angst machen, aber auch diesen Herrschaften sei versichert, die nächste Rezession kommt bestimmt – mal sehen gegen wogegen dann protestiert werden könnte – vielleicht gegen die Krise? Text / Red.


Loevens Mystery Dienste - Diskret mit Sachverstand und Branchenkenntnis.
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BUSINESS RÜCKBLICK: 25.JULI

Einmal London, heute aber ohne Thema Brexit, Harrods in Knightsbridge ist sicherlich vielen Lesern ein Begriff oder eine liebgewordene Besuchstradition bei einem Aufenthalt in der Stadt an der Themse.

Harrods in London, Foto von Art Dept. | Loevens ©, Harrods ist sicherlich gleichermaßen Tourismusattraktion wie Einkaufstempel der High-Society der Vereinigten Königreiches.
Foto: Art Dept.| Loevens ©

Wenige wissen aber, dass Roland T. Rowland (gebo­ren als Ro­land Wal­ter Fuhr­hop, be­kannt ge­wor­den als Tiny Row­land; * 27. No­vem­ber 1917 in Bel­gaum, In­dien; † 25. Juli 1998 in Lon­don) war ein bri­ti­scher Ge­schäfts­mann und Ty­coon deut­scher Her­kunft.

 

Roland T. Rowland machte sein Ver­mögen in den Minen Afri­kas und baute das Kon­glo­merat "Lon­rho" auf, das nicht nur zahl­rei­che afri­kani­sche Unter­nehmen, son­dern unter an­derem die bri­ti­sche Zei­tung The Ob­ser­ver auf­kauf­te und sich unter seiner Lei­tung zu einer der größ­ten und mäch­tig­sten bri­ti­schen Ge­sell­schaf­ten ent­wickel­te.

 

Zu einem inter­natio­nalen Skan­dal und jahre­langen Kon­flikt kam es, als sich Tiny Row­land 1985 bei dem zum Ver­kauf ste­hen­den re­nom­mier­ten Lon­doner Kauf­haus Har­rods nicht gegen seinen frü­heren Freund und Ge­schäfts­part­ner Moha­med Al-Fayed durch­setzen konn­te und fort­an mit aller Härte und Ver­bis­sen­heit um die Recht­mäßig­keit dieses Ge­schäfts stritt. Die Fehde be­herr­schte den Rest seines Lebens und ver­schlang Un­sum­men an Geld. Be­endet wurde der Kon­flikt erst nach Row­lands Tod durch Al-Fayeds Zah­lung einer hohen Geld­summe an Row­lands Witwe.

Fotos: Harrods London Knightsbridge / Art Dept.| Loevens ©


Neue Rekorde in Österreich

Der österreichische Tourismus freut sich über eine Wintersaison mit Rekordzahlen, welche Ende Mai 2018 der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

Winter Tourismus in Österreich.
Foto: Markos Mant / Unsplash
Die Anzahl der Gäste als auch die Menge der Übernachtungen haben dazu gewonnen und erhebliche Steigerungen erzielt. Das Segment der gewerblichen Ferienwohnungen, die um über zehn Prozent mehr Übernachtungen registrierten zählen zu den Top-Gewinnern in der österreichischen Tourismus Industrie.
In der von November bis April laufenden Wintersaison 2017/2018 verbuchten die österreichischen Beherbergungsbetriebe 71,84 Mio. Nächtigungen (+4,7% ggü. der Vorjahres Saison 2016/2017) 60% davon entfielen auf Gäste aus Deutschland (27,1 Mio.) und Österreich (16,45 Mio.). Weitere wichtige Herkunftsmärkte waren die Niederlande, Großbritannien, sowie interessanter Weise die Wintersport Nation Schweiz/Liechtenstein, wenngleich dieser Markt in der letzten Saison auch etwas an Volumen verlor.
Wintersport Ergebnisse der österreichischen Tourismus Industrie präsentieren neue Rekordwerte.
Foto: Markos Mant / Unsplash

Die Aufenthaltsdauer der Gäste blieb mit durchschnittlich 3,6 Tagen unverändert gegenüber der Vorjährigen Saison. Dementsprechend hat sich die Anzahl der Ankünfte bedeutend, nämlich zum 5,3% erhöht und somit einen neuen Höchstwert von 19,83 Millionen erreicht. Davon kamen fast 71% der Gäste aus dem Ausland. In dem Winter 2017/18 hatte die Tourismus-Branche in allen österreichischen Bundesländern Grund zur Freude. Überall stiegen die Übernachtungen um mehr als drei Prozent, das stärkte Wachstum verzeichnete dabei das südlichste Bundesland: Kärnten (+7,6%). Dank einer stetig steigenden Nachfrage aus den nahen EU-Ländern. Mit Abstand größtes Tourismus-Bundesland bleibt aber Tirol mit 27,5 Millionen Nächtigungen vor Salzburg mit fast 16 Millionen und Wien - welches offenbar auch ohne Schizirkus zu punkten vermag - mit stolzen 6,8 Millionen Nächtigungen. Alles in Allem eine Bestätigung, das sich professionelle und stetige Marktpräsenz, Angebot und Konnektivität, verbunden mit Einsatzbereitschaft und der österreichischen Gastfreundschaft offenbar belohnt macht.  Text/Red.

Mehr über den Fotografen Markos Mant hier:


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MICE Business hinter den Kulissen

Gastautor Dr. rec. oec. Luis Felipe Nuño Ramírez

TGM Business: Dr. Nuño in einem Vortrag über Professionelle Business-Kommunikaiton
Foto: Art Dept. | LOEVENS OG

SEIN ODER NICHT SEIN, DASS IST DIE FRAGE

Der Geschäfts- und Kongresstourismus birgt nach wie vor bedeutende übergreifende Auswirkungen auf die Volkswirtschaften der touristischen Destinationen.

 


Sich der professionellen Spezialisierung und Ausbildung des Humankapitals widmen und wichtige Investitionen, für die komplette und präzise moderne Infrastruktur, für dieses Segment des globalen Tourismus tätigen. 

Die Sichtbarkeit und Positionierung von touristischen Destinationen, die sich in die Lage versetzt haben, Businesstourismus und Meeting- Kongresstourismus zu bedienen, wird zunehmend mit strategischen Plänen und Geschäftsmodellen durchsetzungsfähig, die im allgemeinen Convention-Büros oder Convention Bureaus (CVB) strategisch professionell, quantitativ und qualitativ messbar gestalten. Die Wettbewerbsfähigkeit dieser Destinationen und die Schaffung neuer Geschäftsmodelle sollten sich auf die Auswirkungen von Nachhaltigkeit, Modelle für eine hohe soziale Verantwortung und die Einbeziehung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen konzentrieren.

Die architektonische Gestaltung von Sichtbarkeitsstrategien stärkt die erfolgreiche und messbare Entwicklung von Veranstaltungen an einem Zielort und ermöglicht einen spürbaren kommerziellen Austausch in Gruppen zwischen Städten und Ländern, mit einem Potenzial, das die Verantwortung und den Erfolg des Kongresstourismus fördert. Der Wunsch, mehr Kongresse in unseren Destinationen zu ziehen, erfordert sehr spezifische Strategien, um mehr Events erfolgreich in unsere Städte zu bringen. / Text: Gastautor Dr. Nuño


GLOBALE ERFAHRUNG auf den Punkt gebracht

von Gastautor Dr. rec. oec. Luis Felipe Nuño Ramírez

TGM Business online, für MICE Tourismus und Globales Geschäft
Foto: Art Dept. | LOEVENS OG ©

WIE ERHÄLT MAN EINEN KONGRESS?

Im Folgenden einige konkrete Maßnahmen, die bei der Generierung von Kongressen sehr nützlich sein werden:

1. Entwerfen Sie eine Wertversprechen oder einen Nachhaltigkeitsgrundsatz, der sich speziell auf Kongresse konzentriert, den wir verwenden können, um das Ziel Kandidatur klar zu präsentieren, die die Vorteile für die Veranstaltung für unsere Stadt und die positiven Auswirkungen auf unsere Gemeinschaft beinhaltet.

2. Struktur einer umfassenden und verständlichen Anwendung, einschließlich der Vorteile der geplanten Ziele in Bezug auf die kulturelle Unterschiede, Traditionen und Gastronomie, dies ist einzigartig attraktiv, einzigartig und motivierend.

3. Machen Sie eine professionelle Präsentation mit den modernsten Technologien, die in der Lage ist, unser Ziel zu verkaufen und motivieren das Publikum, einschließlich der Interpretation des Ziels für unsere Kunden durch das Objektiv des multikulturellen Managements.

4. Integrieren sie Hospitality Management in die Wertschöpfungskette.

5. Einbeziehung von Inklusionsprogrammen und -aktivitäten mit der Integration von Menschen mit Behinderungen und Maßnahmen, um den Event in eine völlig grüne Veranstaltung mit geringem CO2-Ausstoß umzuwandeln.

6. Präsentieren Sie Stellungnahmen und Erfahrungen, damit die Entscheidungsträger die Emotionen der Stadt, aus der Perspektive der üppigen, exquisiten und einzigartigen persönlichen und familiären Sichtweise wiedergegeben bekommen und auch gründlich überzeugt werden, dass Ihre Destination der beste Option als Veranstaltungsort ist. VIEL ERFOLG!  

Text: Gastautor Dr. Nuño


R.O.I. FÜR MESSEAUSSTELLER

TGM Business: was ist noch der Sinn von Messekosten
Foto: Art Dept. | LOEVENS OG ©

R.O.I. FÜR AUSSTELLER?

"Return on Investment" (R.O.I.) ist eine Kennzahl, die das Verhältnis zwischen Gewinn und investiertem Kapital angibt. Sie wird häufig als Maßstab für die Leistung und die Rentabilität eines Unternehmens oder Geschäftsbereichs verwendet. 

Nun gut, kann man dies auch auf Messen und Workshops anwenden? Jawohl, die meisten Aussteller und Fachbesucher sehen dies aus diesen Gesichtspunkt. Die Teilnahmekosten sind der erste Teil der Berechnung des ROI, Standgebühren, Eintritte, Werbematerial und Kampagnen. Die Anreise und der Aufenthalt zu und während einer Messe, kann mitunter ebenso zu einem Kostenfaktor werden, je nach Unternehmensgruppe und Größe, betragen die budgetierten Reisespesen, die direkt oder indirekt, mit dem Werbung und Vertrieb in Bezug auf Messen stehen, bis zu 15% des Werbeetats.

Disziplin ist ein Schlüssel zum Erfolg auf jeder Messe, die Besetzung des Messestandes mit VORBEREITETEN und MOTIVIERTEN Mitarbeitern ist essentiell für die erfolgreiche Messeteilnahme. Pünktlichkeit ist ein weiteres Detail für professionelles Geschäftsgebaren. Kundenbeziehungen und Öffentlichkeitsarbeit gehen Hand in Hand mit dem Erfolg. Wer seine Termine nicht wie vereinbart wahrnimmt, darf nicht über die Missstimmung des Terminpartners verwundert sein. Öffentlichkeitsarbeit oder PR hat eben viele Facetten und beginnt im kleinen oder engen Rahmen und nicht immer in fulminanten Empfängen oder Events.

Fazit: Die VWD - Vor/Während/Danach Regel ist nicht nur die Garantie für jede erfolgreiche zwischenmenschliche Beziehung, sondern gilt ebenso für den Auf- und Ausbau der Kontakte und deren Konvertierung in Kunden. / Text: Red. capz


GESUNDHEIT & TOURISMUS

TGM Business: Gesundheitstourismus eine Globale Erscheinung oder eine neu Tendenz
Foto: Art Dept. | LOEVENS OG © W4Y50153768

Die Definition des Gesundheits-Tourismus oder Medizinischen-Tourismus ist zwischen Amerika und Europa sicherlich unterschiedlich definiert.

Am amerikanischen Kontinent ist es sein geraumer Zeit üblich, das sogar einige Krankenkassen ihre Versicherten als Patienten z. B. von den USA nach Mexiko „reisen lassen“, um Operationen oder langwierige Therapien im kostengünstigeren Ausland als Gesundheits-Urlaub „genießen“ oder besser über sich ergehen lassen. Mexiko, wo das „professionelle“ Gesundheitssystem sehr teuer – für Mexikaner - und in privater Hand ist, hat man sogleich reagiert und englisch-spanische Pflege und ganze Krankenhäuser angeboten. Was mit Flug, Krankenhaus und möglichen anschließenden Hotelaufenthalt immer noch weniger kostet als im Heimatland, als in den USA .

In Europa, mit einem komplett anders strukturierten Sozialgerüst ist dies wohl nicht denkbar. Dessen ungeachtet ist aber der Gesundheitstourismus in Europa stärker ausgeprägt als keinem anderen Erdteil.

Dank der Thermalquellen in vielen europäischen Ländern ist der Kur- und Gesundheitstourismus seit Jahrhunderten eine starke und wichtige Säule des nationalen Tourismus in ganz West- Süd und Zentraleuropa und dies teilweise seit mehr als 2000 Jahren, als schon Julius Cäsar & Co ihre Leiden und Beschwerden in heißen Thermalquellen lindern ließen.

Auch wenn der Thermenurlaub oder der ärztlich verordnete Kuraufenthalt, ein wichtiger Teil des Brutto-Tourismus-Produktes darstellt, so darf man den gleichwertigen Kongress- und Tagungstourismus in direkter oder indirekter Verbindung nicht unterschätzen.

Gerade hierin sind noch enorme Chancen für viele europäische Destinationen offen, sich mit den natürlichen Ressourcen zu verbünden und im MICE Sektor des die entsprechenden Mediziner einzubinden um die Kongress-Tourismus Wertschöpfung zu erhöhen. / Text: Red. capz